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Spätmittelalter

1273-1291
Rudolf I. von Habsburg wird als erster Herrscher der Habsburger zum König des Deutschen Reiches gewählt.

1276
König Rudolf von Habsburg verleiht Lautern das Stadtrecht der Stadt Speyer

1276
Papst Innozenz V., Sel.

1276
Papst Hadrian V.

1276-1277
Papst Johannes XXI.

1277-1280
Papst Nikolaus III.

1280-1368
Außerhalb Europas herrschten die Mongolen vor und unterhielten ein Weltreich mit Zentrum in China. Eine westasiatische Machtballung der Mongolenzeit war das Reich der „Goldenen Horde“. In den Teilfürstentümern, die von den Mongolen in Russland beherrscht wurden, entwickelten sich Gegenströmungen mit dem Zentrum Moskau.

um 1280
Baubeginn der Stiftskirche zu Lautern

1281-1285
Papst Martin IV.

1284
Gründung des Barfüßerklosters zu Lautern

1285
In Norditalien werden die ersten Brillen gegen Weitsichtigkeit gefertigt.

1285-1287
Papst Honorius IV.

1288-1292
Papst Nikolaus IV.

1291
Schweizer Konförderation gegründet.

1294
Papst Cölestin V., Hl.

1294-1303
Papst Bonifatius VIII.

1297
William Wallace besiegt in einem schottischen Volksaufstand bei Stirling Eduard I. und setzt nach der Niederlage bei Falkirk den Kampf bis zu seiner Hinrichtung 1305 fort.

1300-1340
Bau der Stadtmauer von Lautern

1303
König Albrecht schenkt der Stadt Lautern den südlichen Teil des Stadtwaldes

1303-1304
Papst Benedikt XI., Sel.

1305-1314
Papst Klemens V.

1307-1311
Ketzerprozesse gegen die Templer; offizielle Auflösung 1312 durch den Papst.

1316-1334
Papst Johannes XXII. (Nikolaus V. 1328-1330)

1334-1342
Papst Benedikt XII.

1342-1352
Papst Klemens VI.

1352-1362
Papst Innozenz VI.

1362-1370
Papst Urban V., Sel.

1370-1378
Papst Gregor XI.

1378-1389
Papst Urban VI. (Klemens VII. 1378-1394)

1389-1404
Papst Bonifatius IX. (Benedikt XIII. 1394-1417)

1309-1377
Das Papsttum geriet nach seinem übersteigerten Machtanspruch – zuletzt unter Papst Bonifaz VIII. (1294-1303) in völlige Abhängigkeit von Frankreich. Fast siebzig Jahre bestand eine Schattenherrschaft der Päpste in Avignon weiter („Babylonische Gefangenschaft der Kirche“).

1320-1384
John Wiclif

1328-1498
Regierung von Königen aus dem Hause Valois, einer Nebenlinie der Kapetinger. Unter ihrem ersten Repräsentanten Philipp VI. (1328-1350) begann

1335-1353
Prozess von Toulouse; Vorwürfe: Anbetung des Teufels, Sabbat, Reigentanz; Motive hinter den Vorwürfen: religiöser Fanatismus des Inquisitionen; Reaktion: Ketzerprozess. Da die Verurteilten geständig waren: 8 Todesurteile, 11 lebenslängliche Haftstrafen, 44mal 20-Jahre.

1339
Der Hundertjährige Krieg Frankreichs mit England, der mit Unterbrechungen bis 1453 dauerte. Er wurde ausgelöst durch Erbansprüche Eduards III. an den französischen Thron und endete mit der wirtschaftlichen Ausblutung beider Länder.

1346-1350
Die Pest, der »Schwarze Tod« wütet in Europa.

um 1350
Es tritt eine deutliche Vermischung der meisten Elemente des Zauberwahns mit der Ketzervorstellung ein: der Hexenbegriff des 15. Jahrhunderts bildet sich, die Zuspitzung auf Frauen fehlt noch.

um 1350
Beginn der Blütezeit der Hanse, ein Zusammenschluss nordeuropäischer, vorwiegend deutscher Städte, zur Sicherung von Handel und Schifffahrt. Die Kolonisation des Ostens steigerte den Warenaustausch (Rohprodukte aus dem Osten, Fertigwaren aus dem Westen). Die Städte erhielten Selbstverwaltungsrechte und damit starken politischen Einfluss. Es wurden Verkehrsverbindungen ausgebaut, so dass sich auch der Landhandel über die Landesgrenzen hinaus entwickeln konnte. Neben dem feudalistischen Adelsstand entstand allmählich das Bürgertum.

1356
Die Goldene Bulle regelte die Königswahl durch drei geistliche und vier weltliche Reichsfürsten. Krönungsort war von 936 bis 1531 Aachen, dann Frankfurt.

1328-1341
Beginn der „Sammlung der russischen Erde“ durch Iwan I. mit langsamer Ausdehnung. Die erfolgreiche Verdrängung der Goldenen Horde fand jedoch erst 1502 statt.

1347-1353
Die Pest wütet in Europa.

1348-1350
Geißlerzüge

1349
Die Straßburger Juden werden verbrannt.

1370
Höhepunkt der Macht der Hanse

1378
Schisma zwischen den Päpsten von Rom und Avignon

1380-1393
Wyclif übersetzt mit Hilfe seiner Freunde die Vulgata ins Englische.

Ende des 14. Jh.
Entfaltung der Inquisition in Spanien.

1400-1700
Hexenverfolgungen 1401
In England wird die Todesstrafe für Ketzerei eingeführt.

1401/02
Italienzug des Deutschen Kaisers Ruprecht von der Pfalz

1415
Der Reformator Jan Hus 1415 wird in Konstanz auf dem Scheiterhaufen als Ketzer verbrannt.

1404-1406
Papst Innozenz VII.

1406-1415
Papst Gregor XII. (Alexander V. 1409-1410, Papst Johannes XXIII. 1410-1415)

1408
Auf der 4. Synode von Oxford wird das Lesen jeglicher Schriften von Wyclif verboten, bevor diese nicht von häretischen Stellen gereinigt worden sind. Allgemein wird auf dieser Synode ein Verbot der unautorisierten Übersetzung der heiligen Schrift ins Englische ausgesprochen und der Besitz und die Lesung einer derartigen Version mit der Strafe der Exkommunikation belegt.

1410
Niederlage des Deutschen Ritterordens gegen ein polnisch-litauisches Heer bei Tannenberg. Niedergang nach hoher wirtschaftlicher und kultureller Blütezeit im 14. Jahrhundert.

1411
1. Thorner Frieden zwischen Polen und dem Orden

1414/18
Konzil zu Konstanz; Großeinsatz von mehr als 2000 Hübschlerinnen. Hier auch 1415 Verurteilung und Verbrennung des böhmischen Reformators Johann Hus. 1415
Beginn der Entdeckungen in Afrika unter Heinrich dem Seefahrer (Portugal)

1415
In der Schlacht von Acincourt siegt Heinrich V. gegen Frankreich. Die Normandie und Paris werden besetzt, Heinrich wird an der Regierung Frankreichs beteiligt.

1415
Auf dem Konstanzer Konzil werden die Schriften Wyclifs und Hus‘ als häretisch verdammt und verbrannt. Auch Hus selbst wird auf dem Konzil der Ketzerei für schuldig befunden und auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

1417-1431
Papst Martin V.

30. Juli 1419
Erster Prager Fenstersturz (bei der Befreiung hussitischer Gefangener stürzen zwei Ratsherren Königs Wenzels aus dem Fenster). Dies war Auftakt zu den 15 Jahre dauernden Hussitenkriegen Hussitenkriege als Folge der Verbrennung des Johann Hus. Erfolgreicher Einsatz militärischer Neuerungen (Wagenburgen, Volksaufgebote) gegen die Ritterheere des Reiches. Vorstoß hussitischer Heere bis tief ins Reich (Belagerung von Nürnberg)

1420-1496
Thomas de Torquemada, Großinquisitor in Spanien.

1422
Die Türken belagern Konstantinopolis

1431
Jeanne d’Arc wird aus politischen Gründen auf Betreiben der englischen Besatzungsmacht in Frankreich der Ketzerei angeklagt, um so den Widerstandswillen der Franzosen zu brechen. Vorwürfe: Bezweiflung der Autorität der Kirche. Politischer Justizmord, als Ketzerprozess geführt. Noch im selben Jahr wird sie von der Inquisition als Ketzerin in Rouen verbrannt.

1429
Jeanne d’Arc führt, als „Jungfrau von Orléans“ göttlicher Eingebung folgend, die Franzosen zu neuem Widerstand gegen die englische Belagerung von Orléans.

1431-1447
Papst Eugen IV. (Felix V. 1440-1449)

1438
Habsburg erringt die Kaiserwürde

1440
Friedrich III. Deutscher Kaiser

um 1440
Portugiesische Seefahrer beginnen mit der Kolonisation der Azoren und der westafrikanischen Küste.

um 1445
Der Patriziersohn und Goldschmied Johann Gensfleisch (nach seinem gleichnamigen Hof zu Mainz genannt Gutenberg) druckt im Alter von etwa 50 Jahren die erste, mit austauschbaren Typen gedruckte Gutenberg-Bibel. Die Erfindung der „Schwarzen Kunst“, also des Buchdrucks mit gegossenen beweglichen Lettern und vor allem die Entwicklung einer für die Massenherstellung der Lettern geeigneten, leicht zu handhabenden Gießform markiert für viele das Ende des Mittelalters.

1447-1455
Papst Nikolaus V.

bis 1450
Es folgen weitere wissenschaftliche Begründungen für den Dämonenglauben. Da der Teufelspakt Abfall von Gott bedeutet, wird ein besonderer Verbrechensbegriff, die Hexerei entwickelt. Die Hexenverfolgungen beginnen.

1453
Das oströmische Reich Byzanz endete nach über tausend Jahren durch türkische Eroberung. Die Türken drangen nach der Eroberung auf den Balkan vor. Die Folge der Eroberung von Byzanz war die Flucht vieler Gelehrter nach Italien. Sie brachten das Gedankengut des griechischen Altertums mit und begründeten so die Wiedergeburt der Antike, die italienische Renaissance.

1453
Niederlage des letzten englischen Heeres gegen Frankreich bei Castillon; Ende des 100-jährigen Krieges

1455-1458
Papst Kalixt III.

1455-1485
In England bekämpften sich die Adelshäuser Lancaster (Wappen: Rote Rose) und York (Wappen: Weiße Rose) in den so genannten Rosenkriegen, in denen die Zahl der Adeligen durch Ausrottung auf die Hälfte dezimiert wurde.

1456
Die Verbreitung von Schriften gegen Ketzer und Hexen verschärft die Verfolgungen.

1456
Rehabilitierung von Jeanne d’Arc

1458
Ketzergeißel des Dominikaners Jacquier setzt die Existenz einer satanischen Sekte voraus, die den katholischen Glauben unterhöhlt, und deren Taten, einschließlich des Fluges, auf Realität beruhen. Er fügt den Merkmalen des Teufelsbundes das Stigma diabolicum hinzu.

1458-1464
Papst Pius II.

1459
„Fortalicium fidei“, ein Grundlagenwerk von Alphonso de Spina gegen Ketzer, Juden und andere Nichtchristen. Die Luftfahrt „zauberischer Frauen“ (ein abgrenzender Begriff wie Hexe wird noch nicht verwendet) wird noch als Vorgaukelung von Dämonen gesehen, was jedoch die Schuld der Frauen nicht mindert.

1459
Vauderie von Arras; Teufel in Gestalt eines Bockes, Homagium, Ritt auf gesalbten Stöcken zum Sabbat, Verunglimpfung der katholischen Kirche, sexuelle Vermischung; Motive: religiöser Fanatismus der Inquisitoren; Übergang vom Ketzer- zum HexenProzess. Es wird dem Prozess das Denunziationsprinzip hinzugefügt.

1464-1471
Papst Paul II.

1465-1536
Erasmus von Rotterdam. Begründet die Lehre des Humanismus. Er forderte einen Ausgleich zwischen humanistischer Gesinnung und christlicher Frömmigkeit und befürwortet die Entfaltung einer freien Wissenschaft außerhalb der kirchlichen Lehre.

1466
2. Thorner Frieden; Unterwerfung des Deutschen Ordens unter Polen

1466
Der erste vollständige Druck einer dt. Bibelübersetzung erscheint in Straßburg. Bis Luther sind insgesamt 18 vollständig Druckbibeln überliefert. Ihr Inhalt ist immer noch eine direkte Übertragung der Vulgata ins Hoch- bzw. Niederdeutsche.

1467
Karl der Kühne wird Herzog von Burgund. Beginn der Burgunderkriege. Ziel: Vereinigung der räumlich getrennten Teile des Herzogtums von Seeland (Nordsee) bis Marseille. Burgund wird der reichste und mächtigste Staat Europas

1467
William Caxton führt den Buchdruck in England ein.

1470
Aufbau eines spanischen Reiches unter Isabella von Kastilien (1474-1504) und Ferdinand II. von Aragonien (1479-1516).

1471-1473
Krieg der Hanse gegen England

1471-1484
Papst Sixtus IV.

1476/77
Niederlagen Burgunds gegen die Schweizer bei Grandson, Murten und Nancy. Tod Karls des Kühnen in der Schlacht bei Nancy.

1477
Maximilian, Sohn des Deutschen Kaisers, heiratet Maria, Tochter Karls des Kühnen; Beginn der Kriege gegen Frankreich und die Niederlande zum Erhalt seines Erbes (Burgund)

1478
Papst Sixtus IV. erlaubt spanischen Herrschern die Einsetzung der Inquisition.

ab 1480 Beginn der systematischen Verfolgung von Hexen

1484-1492
Papst Innozenz VIII.

1487
erscheint die Bulle Innozenz VIII.. Dieses Bulle beklagt den Missbrauch des Buchdrucks zur Verbreitung häretischer und gesellschaftsschädigender Schriften. Sie überträgt die Vorzensur für alle Druckwerke den Ortsbischöfen. Bei Strafe von Exkommunikation und einer Geldbuße wird das Drucken, Binden und Lesen von Büchern, die nicht vorher die bischöfliche Approbation erhalten haben, verboten.

1492-1503
Papst Alexander VI.

1485
Verbot von Druck und Verkauf aller nicht ausdrücklich genehmigten Bibelübersetzungen unter Androhung von Exkommunikation im Bistum Mainz durch Erzbischof Berthold

1481
Ausgelöst durch die streng katholischen Herrscher, fanden die Höhepunkte der Inquisitionen statt. In Spanien führte sie zu fanatischer Religiosität.

1483
Sieg Heinrich Tudors über Richard II. bei Bosworth; Ende der Rosenkriege

1483-1546
Martin Luther

1484
„Summis desiderantes“ Ketzer/Hexenbulle des Papst Innozenz VIII. Auf Wunsch von Heinrich Institoris und Jakob Sprenger. Mit dieser allgemein gehaltenen Bulle gelang es mit päpstlicher Autorität jeden Widerstand und Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Prozesse und Hinrichtungen im Keim zu ersticken. Richtet sich gegen den Abfall vom katholischen Glauben bei Männer und Frauen gleichermaßen. Der Vorwurf der Schadenszauberei konzentriert sich auf die Verhinderung der Fruchtbarkeit bei Mensch, Tier und Pflanze.

1487
„Malleus Maleficarum“ (maleficarum, grammatikalisch weibliche Form Unholdin) Hexenhammer erscheint. Autoren: Heinrich Institoris und Jakob Sprenger. Dieses Werk betrachtet die Frau als Hauptfeindin der Kirche. Durch seine genauen Anweisungen für die Prozessführung wurde es zu einem während der Zeit der Hexenverfolgung immer wieder gedruckten Gebrauchswerk für Hexenrichter.

1492
Wiederentdeckung Amerikas (San Salvador) durch Christoph Kolumbus.

1492
Granada wird als letzter arabischer Staat von Spanien zurückerobert, Ende der spanischen Reconquista.

1493
Torquemado wird Generalinquisitor von Spanien. Er macht ca. 100.000 Menschen den Prozess, 10.000 davon werden verbrannt.

1493
Maximilian wird Deutscher Kaiser

1494
Teilung der Welt zwischen Portugal und Spanien

1495
Reichstag zu Worms; Ewiger Landfriede wird angeordnet

1498
Vasco da Gama (Portugal) entdeckt den Seeweg nach Indien.

1499
Krieg des Reiches gegen die Schweiz; mit dem Frieden von Basel wird die Schweiz unabhängig

1493-1519
Maximilian I. versuchte der inneren Zerrüttung des Deutschen Reiches (Fehdewesen, Raubrittertum) durch einen „Ewigen Landfrieden“ zu begegnen. Er zeigte starkes Interesse an bürgerlicher Wirtschaft und Technik, förderte die aufkommende Artillerie und trug dazu bei, das Ritterwesen zugunsten der Landsknechte (mit Musketen bewaffnete Fußsoldaten) zurückzudrängen.

1498
Savonarola verbrannt

1501
Mit der Bulle „Inter multiplices“ führt Alexander VI. die Vorzensur für vier dt. Kirchendiozösen, u.a. Köln und Magdeburg, ein.

1515
auf dem V. lateranen Konzil ergeht die Bulle „Inter sollicitudines“, die für die gesamte christliche Welt gilt. Sie beinhaltet die verbindliche Vorzensur für Bibelausgaben, theologische Schriften u.ä. und die Vergabe einer Druckerlaubnis durch die örtlichen kirchlichen Vertreter. Bei Missachtung droht nach der materiellen Bestrafung als Strafe die Exkommunikation.

1515-1588
Johannes Weyer, oder Wier, lat. Wierus (geboren in Grave, Brabant), Arzt und Literat, veröffentlichte 1563 sein bekanntes Werk „De praestigiis daemonum et incantationibus ac veneficiis“ (Über Wunder der Dämonen, Beschwörungen und Vergiftung). Weyer stellt die Behauptung auf, dass Hexen nicht mit Ketzern zu vergleichen seien, sondern dass es sich um alte, melancholische Frauen handelte, die nicht mehr alle Sinne beieinander haben, mutlos, schüchtern und geistig so verwirrt sind, dass sie glauben, Dinge vollbringen zu können, die in Wirklichkeit unmöglich seien. Durch Folter erpresste Geständnisse seien schreckliche Fehler. Bereits Mitte des 16. Jahrhunderts verlange er die sofortige Freisprechung der Angeklagten, und sofern dies nicht möglich war, bestand er drauf, dass sie zumindest nicht gefoltert und getötet werden.

1517
Anschlag der 95 Thesen in Wittenberg. Beginn von Luthers Übersetzertätigkeit mit den Bußpsalmen. Beginn der Reformation

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