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Errungenschaften

 

Die Geschichte zeigt uns, dass sich jeder Kulturkreis entwickelt. So sehen wir heute auch in Europa das Mittelalter lediglich als eine Epoche,
aber was für eine:Philosophische Grundlagen
der christlichen Welt stammen aus dem Mittelalter:

Anselm von Canterbury (Der bewiesene Gott)
Thomas von Aquiono (Der getaufte Verstand)
Meister Eckhart (Gott als Nichtgott)
Nicolaus von Cues (Der Nomenklator Gottes)
und die vielen anderen, die das Fundament für unsere heutigen Weltbilder durch ihre Ideen und ihr handeln legten. Lyrik und Prosa:
Dante Alleghri verfasste die Göttliche Kömödie
Walther von der Vogelweide schrieb Minnestücke
Wolfram von Eschenbach schrieb seinen Parcival

Politisch:
Die Landesgrenzen des „nicht vereinten“ Europas
teilen auch noch heute Ethnien (Basken) oder
verbinden „Fremde“ miteinander (Bayern, Sachsen).

Wissenschaft & Technik
Wissenschaft und Technik? Im Mittelalter? JA!

Ein Beispiel:

Die Statik hält verstärkten Einzug in Architektur und Belagerungstechnik. Die Baumeister waren meist Analphabeten. Sie benutzten Tierbilder um Proportionen so einzufangen, das kraftschlüssig gebaut werden konnte. Die heutigen Methoden, (z.B. mit einem CAD – Programm) verlangen verstärkt mathematische Verfahren.
Der mittelalterliche Umgang mit der Statik verlangte auch künstlerische Fähigkeiten.

All diese Facetten des Mittelalters bewegen uns, wissen und Freude um unsere europäische Geschichte miteinander zu teilen und auch zu vermehren.

 

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